Mildessa „BBQ-Kraut“ von Hengstenberg

Unter der griffigen Bezeichnung „BBQ-Kraut“ bietet Hengstenberg im Einzelhandel etwas neues an:

Der Aufdruck auf der Verpackung verspricht:

Nun ja, „rauchig“, „würzig“ und „pikant“ sind ja schon mal Attribute, bei denen man an etwas herzhaft gegrilltes denkt (womöglich noch mit etwas Rauch aus einem Räucherpäckchen oder der Räucherbox?). Passend dazu zeigt die Verpackung auch einen Burger, welcher mit diesem Kraut belegt wurde. Die Piktogramme legen auch eine Verwendung bei „Würstchen im Brötchen“ und zum Steak nahe. Der Blick auf die Zutaten offenbart nichts neues an Gewürzen oder Zutaten (außer dem üblichen Chemie-Zeugs, welches für die Haltbarkeit und Farbe zuständig ist).

Immerhin ist das Kraut frei von Sachen, die manche Menschen „krank“ machen und würde als „vegan“ auch zur Tofu-Wurst passen.

So, genug der Vorrede und eine wichtige Feststellung:

Ich habe den Beutel mit dem Kraut beim Händler gegen Geld erstanden – also kein kostenlos zur Verfügung gestelltes Produkt! Ich habe nichts gegen die Firma Hengstenberg – Gurken können sie da schon einwecken… Ich gebe hier also meine eigene Meinung wieder!

Ich habe Würstchen von Dönninghaus zubereitet. Da ich etwas in Eile war, habe ich diese nicht gegrillt, sondern in der Pfanne zubereitet. Dazu gab es Pommes-Frites aus dem Backofen und eine selbst gemachte Sauce (Cherry-Chipotle). Das Kraut fand seinen Platz neben der Wurst und fiel dort mit seiner etwas helleren Farbe kaum auf

Nun kam der große Augenblick! Etwas von diesem Kraut probieren („rauchig“, „würzig“ und „pikant“). Eine Gabel voll wanderte in meinen Mund und erzeugte dort… Ja, was? Ich möchte es nicht detailliert beschreiben, aber das war kein „knackiges“ Kraut (hatte ich erwartet), sondern ein fast zerkochte Pampe. „Rauchig“? – Fehlanzeige, kein bisschen Rauchgeschmack; noch nicht einmal etwas von diesem Rauchgeschmack aus der Flasche oder von zugefügtem Rauchsalz. „Würzig“? – Fehlanzeige; offensichtlich keine Gewürze hinzugefügt. „Pikant“? – Fehlanzeige! Pikant hätte für mich ein etwas von „Schärfe“ bedeutet, aber dieses Kraut kann man als Babybrei verwenden! In meinen Augen ein Zumutung, für so ein Produkt mit diesen Attributen zu werben!

Ich würde als Alternative einen Berg Zwiebeln in Ringe geschnitten empfehlen. Ordentlich mit Salz und Pfeffer und einer guten (von mir aus auch fertigen) BBQ-Sauce gewürzt und in der Pfanne geschmort. Dann kann man Biss, Würze und „pikant“ selbst bestimmen und steht auch nur ein paar Minuten in Küche bzw. am Herd oder Grill.

Falls jemand von Hengstenberg das hier lesen sollte, hier die Chargen-Nr.:

Den Versuch mit der zweiten Variante „Sweet Golden Curry Mango“ werde ich mir ersparen – obwohl: geht es noch schlechter? Eigentlich ja nicht.

Bulgur-Salat

Soll es einmal fleischlos sein? Oder soll es mal eine Abwechslung bei den Beilagen sein?

Ich habe heute einen lauwarmen Bulgur-Salat zubereitet, in dem Zwiebeln, Knoblauch, zwei Chilis, Cherrytomaten und ein Rest getrocknete Tomaten in Öl waren. Gewürzt habe ich mit Ras-El-Hanout.. Der Salat kann auch gut für eine Resteverwertung genutzt werden…

Grundrezept für 2 Personen als Hauptmahlzeit oder 4 Personen als Beilage:

  • 1 Kaffepot (ca. 250 gr.) Bulgur
  • die 1 1/2-fache Menge Wasser

Den Bulgur in einen Topf geben, ggf. salzen oder etwas Gemüsebrühepulver dazugeben. Das Wasser aufgießen und alles auf höchster Stufe zum kochen bringen. Jetzt den Topf abdecken und den Herd auf kleinste Stufe stellen. Nach 20 Minuten sollte der Bulgur ausgequollen sein.

In der Zwischenzeit die übrigen Zutaten (nach Gusto oder Vorrat im Kühlschrank) zubereiten:

  • 1-2 kleine Zwiebeln fein gehackt
  • 1-X Knoblauchzehen fein gekackt
  • Tomaten geviertelt
  • Paprika in kleine Würfel geschnitten
  • Zucchini in kleine Würfel geschnitten
  • oder, oder, oder

Die Zutaten in Olivenöl anschwitzen und den gequollenen Bulgur dazugeben. Alles gut vermischen und würzen. Dazu eignen sich Ras-El-Hanout, Curry oder einfach nur Salz&Pfeffer. Oder exotisch frische Minze oder Koriander oder Nar-Exsili (Granatapfelsirup) oder Sesamöl von gerösteten Sesamkörnern. Dazu passt auch gut eine Joghurt-Sauce mit Knoblauch oder frischer Minze!

Zoodels – Nudeln aus Zucchini

Es müssen ja nicht immer klassische Nudeln aus Hartweizengrieß sein. „Nudeln“ mit Ei kommen bei uns schon lange nicht mehr auf den Tisch – wir bevorzugen Pasta aus Hartweizengrieß ohne weitere Zutaten. Gerne auch in der Vollkorn-Version.

Schon länger hatte ich mit einem „Spirelli“ geliebäugelt, einem dieser Küchengeräte, die man nicht unbedingt benötigt (es gibt schließlich scharfe Messer!), die aber nach dem Kauf auch ausprobiert werden wollen. Hier also meine Art von Zoodels, die im Prinzip auf der Idee von „Spaghetti Aglio, Olio con Peperoncini“ basiert:

  • 2 Zucchini (reichen für 2 gute Portionen)
  • 3-4 Knoblauchzehen (nach Geschmack auch mehr, weniger oder keine)
  • 1-2 Chilis (nach Geschmack)
  • 1 Pack Feta (bitte nicht den billigen „Hirtenkäse“, sondern Feta aus Schaf- bzw. Ziegenmilch)
  • gutes Olivenöl,
  • Salz
  • Kräuter nach belieben (Petersilie, Oregano, wer mag Koriander)
  • ggf. Salz und Pfeffer

Die Zucchini werden gewaschen, abgetrocknet und mit dem Spiralschneider zu dünnen Streifen verarbeitet. Dann salzen und mindestens 30 Minuten ziehen lassen, damit das Wasser entzogen wird

in Streifen geschnittene Zucchini

Nun werden der Knoblauch, die Chilis und die Kräuter zerkleinert

Knobi, Chili und Kräuter

Der Feta wird mit einer Gabel zerbröselt

Feta zerbröselt

Nun werden die Zoodels in einem Sieb gut ausgedrückt. Man kann sie auch in ein Küchentuch geben und vorsichtig „auswringen“. In einer Pfanne wird eine gute Menge Olivenöl erhitzt und der Knobi und die Chili werden etwas angeschwitzt. Dann kommen die Zoodels dazu und werden ebenfalls bei etwas höherer Hitze angeschwitzt. Da sie noch „Biss“ haben sollen, geht das recht schnell. Nun kommt der Feta dazu. War der kein Hirtenkäse aus Kuhmilch in Salzlake, sollte er recht schnell in einen flüssigen Zustand übergehen und sich mit dem restlichen Wasser aus den Zucchinis zu einer sämigen Sauce verbinden. Nun nach belieben mit Salz (vorsichtig!), Pfeffer und anderen Gewürzen abschmecken. Bei mir war es noch eine Prise Ras-El-Hanout, gesalzen habe ich nicht mehr, da die Masse durch den Feta und das Salz zum „entsaften“ schon ziemlich ausgewogen schmeckte. Und schon kann serviert werden!

Zoodels mit Hähnchenbrust

Bei uns waren die Zoodels Beilage zu einer Kikok-Hähnchenbrust, welche nur mit meinem Standard-Gewürz für Hänchen bepudert war.

Fazit: Es schnelles leckeres Gemüsegericht, welches mir sehr gut geschmeckt hat. Den Schneider werde ich auch noch mit anderen Gemüsen und zu anderen Anlässen ausprobieren.

Ochsenbacken Sous-Vide

Als Freund des Sous-Vide Garens, auch „Kochen in der Badewanne“ genannt, gibt es immer wieder etwas neues zu entdecken. Besonders interessant sind Gericht, die im Normalfall als klassische Schmorgerichte zubereitet werden. Dabei wird ein Fleischstück zuerst scharf angebraten und dann über einen langen Zeitraum bei milder Hitze gegart. So werden Fleischstücke zubereitet, die langfaserig und bindegewebsreich sind. Ein klassisches Beispiel sind Ochsenbacken (Rinderbacken), die „normal“ gebraten zäh und unkaubar wären.

Einer der Grundsätze des Sous-Vide Garens ist:

Was kurz gebraten wird, kommt kurz in das Wasserbad, was lange gebraten (geschmort) wird, kommt lange in das Wasserbad.

Während also ein Steak als klassisches Stück zum Kurzbraten mit einer Wassertemperatur, die dem gewünschten Gargrad entspricht, nur abhängig von seiner Dicke zubereitet wird, werden andere Stücke (wie eben Ochsenbacken) bei einer bestimmten Temperatur für lange Zeit zubereitet. Hilfreiche Hinweise enthält das Handbuch von Douglas Baldwin externer Link, das Anfängern hierzu Hilfestellungen gibt.

Am letzten Freitag habe ich beim Markthändler meines Vertrauens Ochsenbacken entdeckt. Zwei der schönen Stücke mit knapp einem Kilo habe ich erstanden.

Ein passendes Rezept schlummerte seit längerem auf meiner Festplatte. Hier einige der Arbeitsschritte, eine Zusammenfassung findet sich am Ende dieses Beitrages.

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Wirsing-, Kohlrouladen, Krautwickel oder so – my way

Vor meinem geistigen Auge lagen vor einigen Tagen plötzlich Wirsingrouladen mit einer herzhaften Hackfüllung und einer schönen dickflüssigen Sauce auf einem Teller und riefen mir zu: „Schneid mich an! Iss mich!“.

Da konnte ich nicht anders und habe einen schönen Kopf Wirsing im Supermarkt und Hack vom Metzger des Vertrauens organisiert und mich in die Küche gestellt. Wie ein Wirsing aussieht solltet ihr alle wissen, wie gewürzte und verknete Hackmasse aussieht ebenfalls. Ich steige gleich mit den wesentlichen Vorbereitungen ein. Für den Nachbau steht die Zutatenliste am Ende des Beitrages.

Zuerst wurde der Wirsing von den äußeren Blättern befreit, die mit einem beherzten Schnitt die Blattachse lassen mussten. Dann wurden die Blätter für 1 1/2 Minuten in heißem Wasser blanchiert.

Dadurch lassen sich sich falten und rollen ohne zu reißen! Nach dem Wasserbad wurden sie mit kaltem Wasser abgeschreckt. Das erhält die schöne grüne Farbe

Dann habe ich die Blätter nach Größe sortiert (immer ein „ganz“ großes und ein kleineres) und ausgebreitet

Die Finger waren mit der Hackmasse verklebt, daher kein Foto, sondern nur das Ergebnis der „Rollerei“

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Nahrhaftes im Herbst

Bei einem Spaziergang habe ich schon einige Früchte entdeckt, welche eigentlich ziemlich nahrhaft sind, aber heute wohl nur noch von wenigen Leuten „in der Stadt“ geerntet werden…

Holunderbeeren externer Link ergeben einen sehr wohlschmeckenden Saft, welcher reich an Vitamin C ist. Wurde von meiner Mutter als Heilmittel bei starker Erkältung „verordnet“

Olympus OM-D E-M 10 II mit 14-42 Pancake. F 5.0, 1/125 @ 28 mm, ISO 320

Hagebutten externer Link können zu Marmelade verarbeitet werden und enthalten ebenfalls viel Vitamin C. Aus der Fruchthülle kann ein Pulver hergestellt werden, welches den Inhaltsstoff Galaktolipid enthält. Ein Mittel gegen Arthrose.

Olympus OM-D E-M10 II mit 14-42 Pancake. F 5.6, 1/125 @ 42mm, ISO 200

(Ungiftige) Pilze ergeben eine schmackhafte Mahlzeit…

Olympus OM-D E-M10 II mit 14-42 Pancake. F 5.6, 1/40 @ 42mm, ISO 1600

Wobei man die kleine Ameise im Wald lassen sollte 😉

Eine Art Cevapcici

Hackröllchen vom Grill haben viele Namen, viele Rezepte und viele Variationsmöglichkeiten. Ich habe sie in einer „griechischen Variante“ zubereitet, wobei sich das Attribut „griechisch“ auf deutschen Bio-Feta bezieht, der als Füllung dient. Aber was soll’s, die Hauptsache ist, dass etwas schmackhaftes auf den Teller kommt.

Die Zutaten:

  • 500 gr. Rinderhack
  • 250 gr. Schweinehack
  • 2 gr. Bohnenkraut,
  • 8 gr. schwarzer Pfeffer gemahlen
  • 2 gr. Thymian
  • 4 gr. Piment
  • 2 gr. Koriander
  • 2 gr. Cumin
  • 5 gr. Natron
  • 4 gr. Jalapenos (getrocknete, gemahlen) oder ein anderes „scharf“ nach Belieben
  • 4 gr. Oregano
  • Knobi nach Belieben
  • Zwiebelpulver nach Belieben
  • etwas Zitronensaft
  • etwas Brühe
  • etwas Öl

Für die Füllung und als zusätzliche Geschmacksgeber waren noch am Start

  • 1 Packung Bio Feta (Schaf- und Ziegenmilch)
  • 1 Bund glatte Petersilie gehackt

Den Variationsmöglichkeiten sind (fast) keine Grenzen gesetzt. Wer bestimmte Gewürze nicht zur Hand hat oder sie nicht mag, kann sie weglassen oder durch eine für ihn bessere Alternative ersetzen!

Das Hack wird mit allen Zutaten (außer dem Feta) zu einer bindigen Masse (bindig bedeutet, dass der Hackteig schön klebrig sein muss) verarbeitet

Den Teig gut bindig kneten

Um Röllchen formen zu können und dabei nicht alles mit dem klebrigen Hack einzusauen, empfiehlt es sich, ein Schneidebrett mit Frischhaltefolie zu umwickeln. Darauf platzieren wir ein bis zwei Esslöffel von der Masse, geben ihr eine rechteckige Form und streichen sie schön glatt. Etwa so

etwas Hack auslegen

Jetzt kann der Feta aufgelegt werden, der in passende Stifte geschnitten worden ist

Feta auflegen

Jetzt kommt wieder ein guter Esslöffel von der Masse auf den Feta

mit etwas Hack bedecken

Und jetzt lässt sich die untere Hackmasse mit einem beherzten Griff umklappen und auf der Frischhaltefolie rollen! Kein Trick, keine Hilfsmittel, keine übersinnlichen Kräfte, keine begnadeten Hände. Je „dichter“ die Oberfläche der Röllchen geschlossen ist, um so weniger Saft wird beim Grillen auslaufen!

Ein fertiges Röllchen

Meine Ausbeute aus der Masse waren 7 Röllchen; das sollte reichen um 2 bis drei hungrige Esser zu versorgen. Daraus kann man aber auch den Bedarf an Zutaten für eine größere Menge Röllchen errechnen

Die Ausbeute: 7 Röllchen

Im Hinterkopf hatte ich das griechische Gericht Soutsoukakia (Σουτζουκάκια), Fleischbällchen, die in einer schmackhaften Tomatensauce geschmort werden. Eine Sauce in dieser Art wollte ich zu meinen Röllchen haben. Der Rest Feta (ungefähr die halbe Packung) wurde mit einer Dose stückige Tomaten, Oregano, Knobi, Salz und Pfeffer in einen Topf kurz erwärmt

schnelle Tomnaten-Feta-Sauce

Die Röllchen wanderten noch einmal in den Kühlschrank und der Grill, sowie die Beilagen (bei uns schnöde Pellkartoffeln) wurden vorbereitet. Die Röllchen werden auf dem Grill für 4 „Umdrehungen“) jeweils ca. 3 Minuten bei ca. 230°C angegrillt und mit etwas Brandig versehen.

scharf angrillen und drei Mal „wenden“

Danach werden die Röllchen in den indirekten Bereich verschoben und dürfen noch ein paar Minuten (ca. 6-8) ziehen (Frei nach Loriot: „Ein Griller hat das im Gefühl“). Dann kann serviert werden

Das Tellerbild

Bei der Wahl der Beilagen sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt! Meine Röllchen waren saftig und fluffig, wobei die „Fluffigkeit“ dem Natron als Backtriebmittel zuzuschreiben ist! Der Feta war relativ „mager“ und ist kaum geschmolzen, was dem Geschmack aber keinen Abbruch tut!

Der Anschnitt – schöne Verteilung von Hack und Feta…

Guten Appetit, Kali orexi usw..

Eine neue Kraft für NRW

Die bisherige „Rot-Grüne“ Landesregierung bzw. die Sozialdemokratische Partei Deutschlands und die Partei Bündnis 90/Die Grünen konnten bei der heutigen Landtagswahl nicht genug Wählerstimmen auf sich vereinen, um wieder eine Regierung zu bilden.

Die CDU wurde heute in der Berichterstattung mehrmals als „Neue Kraft“ bezeichnet – ein nettes Wortspiel…

Ich trinke heute Abend „Wat laschet!“ – auch ein Wortspiel 😉

Wat laschet

Tipp für den Fleischkauf

Durch Zufall bin ich vor längerer Zeit auf die Landmetzgerei Kruse externer Link in Sprockhövel-Hasslinghausen gestoßen. Heute haben wir dort „etwas“ Fleisch eingekauft. Kruse handelt mit Fleisch aus der näheren (und weiteren) Umgebung, welches teilweise auch als „dry aged“ verkauft wird. Neben Fleisch vom Rind und Schwein gibt es auch Fleisch vom Pferd. Dazu Wurstwaren wie Grillwurst, aber auch gut abgehangene Mettwürste, Chorizo und Ahle Blutwurst.

Wegen der regionalen Ausrichtung und des Verkaufs von Fleisch von Tieren, die unter natürlichen Bedingungen (Achtung: kein BIO-Fleisch) gehalten wurden, hat uns bisher der Geschmack und die Qualität überzeugt. Die Preise sind fair. Falls Ihr mal in der Nähe seid, würde ich mal reinschauen.