Werkzeuge

Hier eine Übersicht der von mir (bisher) verwendeten (Elektro)Werkzeuge:

Ehemals habe ich benutzt:

  • Einen Bosch Akkuschrauber (grün) PSR 14,4 LI-2, welcher weichen musste, nachdem seine Kraft nicht mehr ausreichte, größere Bohrarbeiten zu erledigen. Sein „Nachfoilger“ ist der Festool C 18.
  • Für die kleineren Schraubarbeiten einen Festool Akku-Bohrschrauber CXS Li 2,6-Plus. Hier der Link zu einem sehr ausführlichen Test bei bauforum24.tv.
  • Eine Bosch Stichsäge (grün), welche nicht in der Lage war in dickerem Material einen rechtwinkligen Schnitt hinzubekommen. Ihr Nachfolger ist die Makita Stichsäge.
  • Einen Bosch Schwingschleifer (grün), bei dem der Teller „weggefault“ ist. Da es keinen Ersatz mehr gab, wurde er durch den GSS 160 Multi ersetzt.
  • Eine Makita Oberfräse RT0700CX2J als „die kleine für das feine“ mit selbst gefertigtem Fräszirkel.
  • Ein Festool CLEANTEC CT 17, welcher für eine saubere Werkstatt sorgen durfte. Da ich in sehr beengten Verhältnissen arbeite muss, fehlte mir immer eine Werkzeugablage (z.B. für die Tauchkreissäge). Teures Werkzeug auf einer gewölbten Oberfläche ablegen erhöht immer die Gefahr, dass die Schwerkraft gewinnt und das Werkzeug Schaden nimmt.
  • Einen Bosch Exzenterschleifer (PEX 12 AE), der aufgrund seiner Pistolenform und der schlechten Balance nur beidhändig zu führen ist (war). So muss man Werkstücke fixieren, um sie schleifen zu können. Das ist gerade bei kleinen Werkstücken hinderlich. Außerdem entwickelt er ziemlich starke Vibrationen – schlecht für das Schleifergebnis und die Ergonomie…
  • Eine Festool ATF 55, die zur Basis Plus gehörte. In der Basis war sie in einem Zugsägemodul eingesetzt. Da die Höhenverstellung der Säge (mittels Handkurbel) immer schwergängiger wurde, habe ich versucht, dies zu reparieren. Aber das benötigte Ersatzteil war leider nicht mehr erhältlich. Versuche, die als „Gleitmittel“ eingelegte Pertinaxplatte durch PTFE („Teflon“) nachzubauen waren leider nicht erfolgreich. Daher musste die ATF weichen.