Stille

Stille liegt über das Stadt – es findet kein öffentliches Leben mehr statt.

Kinder bleiben zu Haus – Ältere gehen nicht mehr raus.

Urlaub abgesagt – Erholung vertagt!

Habe Furcht vor dem Menschen nebenan, obwohl ich ihn gut leiden kann!

Angst vor meinen Liebsten – kein Besuch kein Kuss, weil ich von meinen Liebsten Abstand halten muss.

Virus fasst mich nicht an, weil ich Dir nicht widerstehen kann.

Eine nette Geste in dieser Zeit – Zeit für Menschlichkeit!

Ich werde meinen Nachbarn mit andren Augen sehen, wenn wir diese Krise überstehen.

Present your record(s) [Update]

Da ich zur Zeit das Haus bzw. die Wohnung trotz des guten Wetters nur ungern verlassen möchte, habe ich nach einem neuen Projekt für meine Kellerwerkstatt gesucht. Hier ist „Present your record(s)“

Zutaten:

  • eine Leimholzplatte 80 x 40 cm, 18 mm stark
  • ein Besenstiel aus Holz mit ca. 23 mm Durchmesser
  • 2-Komponenten-Kleber („Epoxy“)
  • Schrankaufhänger

Werkzeug:

  • Tauchsäge oder Stichsäge
  • Excenterschleifer oder Schwingschleifer mit Schleifpapier in den Körnungen 100, 180 und 240
  • Bohrmaschine, Bohrer (Forstnerbohrer mit ca. 23 – 25 mm Durchmesser)
  • ggf. Oberfräse mit Abrundfräser und Nutfräder zum einlassen der Aufhäger; alternativ Handhobel, Raspel und Schleifpapier, für die Aufhänger Stechbeitel/Stemmeisen

Die Leimholzplatte wird in der Mitte getrennt. Der Besenstiel wird (winklig) in gleich lange Stücke von ca. 9 cm Länge zersägt. Im Abstand von ca. 32 cm zueinander werden an drei Seiten einer Platte Bohrungen mit dem Forstnerbohrer angebracht. Dort werden neun Stücke des Besenstiels mit 2-K-Kleber eingeklebt:

Die „untere Platte“ mit den Stücken des Besenstiels

Die Zwischenräume bzw. der Abstand der Rundstäbe (Besenstiel) orientieren sich an der Breite einer Plattenhülle. Die ist ca. 31,5 x 31,5 cm breit/hoch. Also messen und dieses Maß gleichmäßig auf der Platte verteilen.

Die „obere“ Platte wurde mit einem Ausschnitt versehen. Ich habe dazu die Tauchsäge benutzt. Geht auch mit der Stichsäge, man muss aber genau arbeiten und aufpassen, dass das Holz nicht ausreißt (scharfes und feines Sägeblatt benutzen). Sie wurde mit den gleichen Bohrungen versehen wie die untere Platte

Obere Platte aufgelegt

Aufgestellt sieht das dann so aus

Ansicht von vorne

Auf der Rückseite wurden zwei Schrankaufhänger eingelassen

Schrankaufhänger

So sieht das dann „in Betrieb“ aus

fast fertig…

Natürlich wurde alles schön geschliffen, die Kanten mit der Oberfräse abgerundet und so weiter. Behandelt wird das ganze noch mit OSMO Holzöl in seidenmatt:

Mit OSMO Holzöl Seidenmann geölt – es glänzt noch, weil nicht ganz abgetrocknet

Aufgehängt wird es über der Anlage und zeigt dann, was gerade auf dem Plattenteller liegt: „Present your record(s)“ – Mehrzahl, weil man so ca. 10 Platten hineinstellen kann. Eben die Playlist für den analogen Dreher 😉

Vom irrationalen Handeln in den Zeiten einer Krise

Macht es Sinn, Nudeln zu horten? Macht es Sinn, Klopapier zu horten? Macht es Sinn, Gewürze zu horten?

Beim betrachten leerer Regale in meinem nahe gelegenen Supermarkt frage ich mich immer: Was haben sich die Menschen, die dieses Regal leer gekauft haben, dabei gedacht?

Wurden zu Anfang über Nudeln und Klopapier noch Witze gemacht, nimmt die Hamsterei mittlerweile skurrile Züge an:

  • Frischmilch hat eine zeitlich begrenzte Haltbarkeit. Spätestens, wenn sich die Packung aufbläht, ist es Zeit sie zu entsorgen.
  • Mehl ist zwar länger haltbar als Frischmilch, muss aber vor Schädlingsbefall geschützt werden. Da reicht es nicht, das Mehl im Schrank oder Keller verschwinden zu lassen.
  • Wenn man nicht weiß, wie man Sauerteig ansetzt und dann damit ein Brot backt, macht es keinen Sinn, Mehl zu kaufen, wenn es keine Trockenhefe mehr gibt. Übrigens: der Bäcker verkauft fertiges Brot!
  • Toastbrot hat auch nur eine begrenzte Haltbarkeit. Einfrieren wird wohl nicht mehr gehen, da der Tiefkühlschrank ja schon mit Erbsen und Möhren gefüllt ist.
  • Es ist mir bestimmt entgangen, dass man mit Öl und Essig etwas anderes machen kann als Salate anzumachen und etwas anzubraten. Warum sollte ich also einen Vorrat an Essig und Öl anlegen?
  • Ketchup ist eine durchaus schmackhafte Sache. Wenn ich aber schon Nudeln horte, könnte ich mir doch eine leckere Tomatensauce dazu kochen. Ach ja, Dosentomaten sind ja auch aus – frische Tomaten bleiben aber in der Auslage liegen.

Macht es Sinn, Nudeln zu horten? Macht es Sinn, Klopapier zu horten? Macht es Sinn, Gewürze zu horten?

Ja, denn ich habe es bevor es mir jemand wegnehmen kann! Nudeln und Klopapier kann man immer brauchen…

In den letzten Tagen habe ich wieder viel über meine Mitmenschen gelernt bzw. kann sie jetzt etwas besser einschätzen. Also hat diese Pandemie zumindest für mich etwas „gutes“.

Bleibt gesund!

Wer stoppt diese braune Pest?

Das Björn (Bernd) Höcke externer Link zur Wikipedia ein rechtsextremer Mensch ist, sollte sich mittlerweile herumgesprochen haben. Es mag sein, dass Menschen die AfD wählen, weil sie glauben, dass diese „Partei“ in diesem Land etwas ändern wird. Aber die AfD besteht auch aus Menschen wie eben Herrn Höcke und kann daher als „Alternative“ für Deutschland gar nicht in Betracht gezogen werden! Die Wortwahl von Herrn Höcke ist dadurch geprägt, dass er sprachlich „feine“ Aussagen macht und dadurch seinen Worten eine bestimmte „Richtung“ verleiht. So wie hier:

„Das die, die nicht in der Lage sind, das wichtigste zu leben… Auch mal AUSgeSCHWITZT werden sollten.“

Ein unerträglicher Jubel und „Deutschland Deutschland“-Rufe begleiten diese Aussage. Einfach nur widerlich! Wer jetzt noch nicht erkannt hat, wohin die Reise mit der AfD geht, dem ist nicht mehr zu helfen.

Geiz in Zeiten der Panik

Die Angst vor dem Coronavirus greift um sich! Nun hat sie die Regale der Supermärkte erreicht. Bei unserem heutigen Besuch in drei Supermärkten fielen uns Regale auf, in den ganze Produkte nicht mehr vorhanden waren:

Ein Aldi-Markt in Bochum – Nudeln fast Fehlanzeige

Ein Edeka-Markt in Bochum – Nudeln ebenfalls (fast) Fehlanzeige

Ähnlich sah es bei Mehl, Taschentüchern, MIlchreis, Sauerkraut in Dosen, Tomanten in Dosen, Müllbeuteln (!!) und Margarine aus. Von Einweghandschuhen wollen wir jetzt nicht reden 😉

Auffallend, dass die Menschen zuerst die „billigen“ Lebensmittel abgreifen. Offensichtlich setzt sich der deutsche Zwang zum sparen bei Lebensmitteln auch in solchen Situationen durch… Pasta von Barilla sind 10 Cent teurer und bleiben liegen. Vermutlich denken Menschen in solchen Situationen auch nicht über eine gesunde Ernährungsweise nach. Vollkorn-Pasta und sogar Dinkel-Vollkorn-Pasta (meine liebste Pastasorte) kann man jetzt noch kaufen.

[/Sarkasmus on] Wenn alle Mitarbeiter der Stadtwerke am Virus erkrankt sind oder unter Quarantäne gestellt werden, gibt wohl auch keine Elektrizität mehr… Kerzen und Teelichter waren aber überall noch zu haben! [/Sarkasmus off].

Menschen (und wohl insbesondere Deutsche) sind schon eine Spezies, die oft zu Nachdenken anregt. Zeit, bei einem kühlen Bier zu philosophieren…

Schiebeschlitten für die Basis Plus

Auch mit einem zusätzlichen Gehrungsanschlag an der Basis Plus von Festo lassen sich manche Zuschnitte noch nicht optimal erledigen. Im Netz findet man viele Anleitungen zum Bau eines Schiebeschlittens; diese sind aber für die Basis Plus nicht anwendbar, da der Tisch bzw. das Einsatzmodul für die Säge keine Nuten hat, in denen der Schiebeschlitten geführt werden könnte. Also muss eine Lösung für das umlaufende Profil des Tisches gebaut werden.

Die Größe des Schiebeschlittens ist „fast“ beliebig, meine Größe orientiert sich daran, dass ich den Schiebeschlitten an der Rückseite eines Schranks aufhängen will, damit ich keinen unnötigen Platz in meinem winzigen Keller verschwende.

Zwei Streifen 21 mm starkes Multiplex werden so passend gefräst (oder gesägt), dass sie in der oberen Nut laufen können

Die obere Nute des Tisches soll die Führung des Schiebeschlittens aufnehmen

Hier sind Leisten am Schiebeschlitten montiert

Passend gefräste Leiste. Sie sollte gut im der Nute des Tisches laufen.

Hier auf dem Tisch aufgelegt

Die Leiste läuft schön in der Nute des Tisches, evtl. noch etwas Silbergleit draufstreichen.

Mein fertiger Schlitten sieht dann so aus

Der fertige Schiebeschlitten

Vor dem verschrauben des vorderen Anschlags ist der Winkel durch die 5-Schnitt-Methode zu prüfen, damit hinterher wirklich Schnitte im rechten Winkel durchgeführt werden. Hierzu Startpage nach der 5-Schnitt-Methode befragen.

Der vordere Anschlag bekam noch einen Rest Aluminium C-Nut-Schiene, in der ein Anschlagreiter befestigt werden kann. Ob ich noch ein Maßband anbringe muss ich noch überlegen, da dann der Anschlagreiter noch entsprechend modifiziert werden muss.

Zusätzliche Schiene als Führung für einen Anschlag

Es weihnachtet [Update]

und als kleine Übung für evtl. zu fertigende Geschenke habe ich aus Leimholzplatten ein Schneidebrett hergestellt.

Ursprünglich sollten die Platten zu einem kleinen Schrank verarbeitet werden. Leider hat sich herausgestellt, dass die Qualität dermaßen schlecht ist, dass daraus „nix werden“ kann. Also mussten die Reste für ein schnelles Experiment herhalten. Aus der ca. 40 cm breiten und 80 cm langen Platte wurden Abschnitte von 32mm auf der Tischkreissäge hergestellt. Diese wurden mit wasserfestem Leim (Soudal Pro 3D) zu einer Platte verleimt, die dann eine Höhe (Dicke) von 32mm hat. Die zwei Millimeter „Zugabe“ sind als „Puffer“ für den anschließenden Schleifvorgang gedacht.

Die Leimholzstreifen werden verleimt

Unregelmäßigkeiten wurden anschließend mit dem Excenterschleifer verschliffen, bis eine schöne gleichmäßige Oberfläche entstand.

Das Brett mit Holzbutter behandelt

Hier ist das Schneidebrett noch mit Renuwell Holzbutter behandelt. Das ergibt zwar eine schöne Oberfläche, diese ist aber für ein Schneidebrett untauglich. Ein Schneidebrett wird nach der Benutzung abgewaschen, dabei benutzt man auch Spülmittel. Die Holzbutter feuert zwar die Maserung schön an, lässt sich aber sehr leicht abwaschen. Also habe ich das Brett mit gereinigtem Leinöl eingelassen. Das zieht tief in das Holz ein und macht das Brett so wasserfest.

Das mit Leinöl geölte Brett

Jetzt muss noch eine weitere Behandlung erfolgen. Dabei werde ich zwei Schichten Osmo Hartwachsöl auftragen. Nachdem dieser Auftrag getrocknet ist, kommt als Pufferschicht wieder Holzbutter auf das Brett. Ich werde dann berichten…

[Update: 7.12.2019]

Nach zwei „Anstrichen“ mit OSMO Hartwachsöl im Abstand von drei Tagen sieht das Schneidebrett jetzt so aus

Schneidebrett mit OSMO Hartwachsöl behandelt

Systainer-Einlage bauen

Für Bohr- und Schraubarbeiten, die etwas mehr Kraft erfordern, habe ich mir einen Festool C 18 Akkuschrauber zugelegt. Mein inzwischen 15 Jahre alter Bosch PSR 14,4 LI-2-Schrauber hat im Laufe der Jahre an Akkukapazität (und Kraft) verloren. Für größere Arbeiten, wie das Bohren eines Scharnierloches mit dem 35mm Forstnerbohrer, musste ich auf die Bohrmaschine im Bohrständer zurückgreifen. Auch mit einem wirklich sehr scharfen Bohrer von Fisch schaffte es der Bosch nicht, ein Loch zu bohren.

Da es bis zum 31.8.2019  ein Cashback-Aktion von Festool gibt/gab, habe ich mich umgeschaut und bin (mal wieder) beim Online-Händler Contorion fündig geworden, mit dem ich bisher nur beste Erfahrungen gemacht habe. Dort habe ich den Schrauber als Set mit Ladegerät und zwei Akkus (5,2 Ah) im Systainer erworben.

Da ich den vorhandenen Platz in meinem wirklich kleinen Bastelkeller fast restlos ausgenutzt habe, stellt die Unterbringung des Systainers in der Größe 2 schon eine Herausforderung dar. Der rollbare Stapel von Systainern passte gerade noch unter die Werkbank, der Austausch des obersten Systainers in der Größe 1 gegen den neuen in der Größe 2 scheiterte an mangelnder Höhe. Systainer sind zwar sehr praktisch, erfordern aber auch einiges an Platz, um sie aufzubewahren!

Da meine Akkuschrauber im Prinzip immer auf der Werkbank in greifbarer Nähe stehen, benötige ich den Systainer nur zur Aufbewahrung der Ladegräte und zusätzlichen Akkus. Das 18V-Ladegerät TCL 6 passt so gerade eben in einen Systainer der Größe 1, also habe ich eine Einlage gebaut, welche die Ladegeräte und Akkus „etwas ordentlich“ aufbewahrt:

Als Material musste ein Rest 6mm HDF herhalten, den ich nach Vorlage passend mit der Stichsäge zugesägt habe. Die Nuten für die Abtrennung wurden mit der Oberfräse erstellt. Da der Lader mit der Einlage den Deckel daran hindert, komplett zu schließen, wurde kurzerhand der Boden ausgesägt. Jetzt findet alles im Systainer der Größe 1 Platz:

Tipp: Wer keine originale Einlage hat, von der er die Abmessungen übertragen kann, findet auf dieser Seite pdf-Dateien mit einer Vorlage für Einlagen. Um die Vorlagen mit einem DIN A4-Drucker auszudrucken, sei den Linux-Usern das Tool „pdfposter“ wärmstens empfohlen.

„Männerhandtasche“ oder Bierträger selbst gebaut

Um meine Schneidlade für die Führungsschiene auszuprobieren, habe ich eine Männerhandtasche oder Bierträger gebaut. Anregungen dazu findet man im Netz und als bewegte Bilder bei Youtube ohne Ende; deshalb gibt es hier keinen Bauplan und keine detaillierte Anleitung.

Material:

  • 1 Stk. Kiefer Leimholz 800 x 400 mm, 18 mm stark
  • Rundstab (Rest eines Besenstiels) 23 mm Durchmesser
  • Sperrholz 6 mm stark
  • Holzleim und ein Rest Hartöl

Werkzeug:

  • Tauchkreissäge mit Führungsschiene
  • Handsäge
  • Bohrmaschine im Bohrständer
  • Schwingschleifer

Aus der Leimholzplatte wurden die benötigten Teile herausgeschnitten. Die Seitenteile wurden abgeschrägt, die Führung für die Teiler wurden ebenfalls mit der Tauchkreissäge genutet. Die zwei kurzen Teiler wurden oben mit der Handsäge auf ca. 60 mm Tiefe mit 6 mm Breite eingeschnitten – dort kommt das Querbrettchen hinein. Die Bohrung für den Tragegriff werden mit einem Forstnerbohrer erstellt. Die fertigen Teile wurden mit Lamellos (Größe 10) versehen und dann verleimt. Für den Schutz des Bodens habe ich Regalträger aus Konststoff unter den Boden genagelt. Der Zeitbedarf für alle Arbeiten belief sich auf ca. 1 – 2 Stunden.

Der „nackte“ und geschliffene Bierträger erinnerte mich daran, dass es möglich ist, Bilder aus dem Laserdrucker mittels einer Paste auf Holz zu transferieren. Ein schönes Beispiel habe ich im Youtube-Kanal „Andys Werkstatt“ gefunden. Da ich die Transferpaste nicht bestellen wollte, habe ich den idee creativmarkt in Bochum besucht. Dort bekommt man eine Transferpaste für schmales Geld und darf sie sofort nach Hause tragen…

Nun habe ich mir „passende“ Logos gesucht und mit einer rustikalen Schrift Schriftzüge erstellt. Diese wurden ausgedruckt und mit der Paste übertragen. Friesisch herb

oder „lokal“

und passend beschriftet

Leider sind beim „abrubbeln“ des Papiers die Grafiken etwas beschädigt worden, was aber den rustikalen Look noch unterstreicht. Die Stellen, welche mit dem Transferlack behandelt wurden, nehmen leider das Hartöl nicht mehr richtig an. Es verbleibt ein weißer „Schleier“ vom Lack. Das ist wohl nicht zu vermeiden. Es empfiehlt sich also, die Grafiken bzw. das bedruckte Papier möglichst „passend“ auszuschneiden, damit nur so wenig Lack wie notwendig aufgetragen werden muss. Passendes abkleben mit Kreppband ist ebenfalls hilfreich.

Kosten

Das Leimholz wird im Baumarkt des Vertrauens für ca. 4 EUR verkauft, die übrigen Teile kamen aus der Restekiste. Den Transferlack buche ich jetzt mal unter Verbrauchsmaterial – er wird noch für viele Beschriftungen reichen. Man kann also mit Kosten von insgesamt von unter 10 EUR für das Projekt rechnen.