Schubladenbau mit dem ENT-Schubladenverleimfräser

Grundausstattung meiner Keller“werkstatt“ war eine Stahlblech-Werkbank aus dem Baumarkt. Später wurde die Arbeitsplatte der Werkbank durch eine umlaufende Arbeitsplatte in „U“-Form mit weiteren Unterschränken ergänzt. Eigentlich dient die Werkbank nur als Untergestell für die darauf liegende Arbeitsplatte. Die Schublade hält Kleinteile und Messwerkzeuge bereit, das offene Fach ist unpraktisch (weil nicht einzusehen), die abschließbare Tür nicht notwendig und das Fach dahinter nicht unterteilt. So habe ich mich daran gemacht, im offenen Fach Schubladen einzubauen. Dafür wurde der Regalboden entnommen und ein Kasten aus 16 mm starkem MDF mit Hilfe von Lamellos verleimt und mit den Seitenwänden verschraubt.

Einsatz im offenen Fach – die Vollauszüge liegen schon bereit

In diesen Kasten sollen drei Schubladen (Auszüge) eingebaut werden, die für mehr Übersichtlichkeit sorgen und oft benötigte Werkzeuge bereithalten.

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Verbesserung der Absaugung an der Lamello Junior

Für meine Lamello Junior konnte ich einen Absaugadapter als neues Ersatzteil erwerben. Versuche, vorhandenes Material für die Staubabsaugung zu adaptieren, hatten nicht zum gewünschten Erfolg geführt. Nun ist die Absaugung relativ „rustikal“ gehalten… Ein sehr stabiles Rohr geht nach hinten weg, liegt aber nur rund 7mm über der Werkbank / Auflage, auf der die Nutfräse angesetzt wird. Steckt man nun einen Saugschlauch auf das Rohr, wird dieser aufgrund des größeren Durchmessers und durch die damit verbundenen Hebelkräfte die Grundplatte der Maschine anheben. Ich hoffe, man kann das im folgenden Bild erkennen

Der angesteckte Saugschlauch hebt die Grundplatte der Maschine an

Also habe ich mit Tinkercad eine Vorlage für den 3-D-Druck konstruiert. Die soll zum einen am Absaugrohr dicht abschließen und den passenden Anschluss für das Saugrohr noch oben „verlegen“. Hier das Ergebnis meiner Arbeit

Der fertige Absaugadapter

Für den Druck habe ich schwarzes PLA benutzt – Einzelheiten zum Druck finden sich bei Thingiverse externer Link

Fertig sieht das ganze dann so aus

Der fertige Adapter

 

Tellerschleifer nach „lets bastel“

Wie auf dem Youtube-Kanal von Herrn Truppe gezeigt wird, kann man sich mit relativ wenig Aufwand selbst einen Tellerschleifer bauen. Ein Tellerschleifer ist immer dann nützlich, wenn einzelne (oder mehrere) Teile in eine bestimmte Form oder auf ein bestimmtes Maß gebracht werden sollen. So lassen sich Werkstücke, die aus mehreren Teilen bestehen auf das gleiche Maß bringen oder Überstände leicht entfernen. Das kann man zwar auch per Hand erledigen, aber mit dem Tellerschleifer geht es doch wesentlich schneller.

Ausgangspunkt des Projektes war bei mir ein Elektromotor  mit 1.000 Watt und einem Wellendurchmesser von 17mm. Genau der Motor, der von Herrn Truppe auch verwendet wird. Die Suche nach „atb elektromotor“ sollte bei *bay etwas passendes zu Tage fördern. Im Normalfall werden für diesen Motor ca. 25 EUR verlangt.

Für den Motor wurde ein „passendes“ Gehäuse aus 19mm MDF-Platte gebaut

Das Gehäuse im Rohbau

Außerdem habe ich eine Staubabsaugung vorgesehen, die durch ein Abflussrohr (HT–Rohr mit 50mm Durchmesser) realisiert wird. Der Anschluss meiner Absauganlage passt dort genau hinein.

Die Bohrung für die Welle, die Löcher für die Befestigung des Motors an der Front und das Loch für die Absaugung sind gut zu erkennen

Die Größe des Gehäuses orientiert sich am Durchmesser der späteren Schleifscheibe, bei mir 25 cm. Bei der Größe der Schleifscheibe sollte beachtet werden, welche Preise später für die Klettscheibe und die Schleifscheiben zu zahlen sind. „Ungewöhnliche“ Maße sind teuer!

Die Schleifscheibe wurde ebenfalls aus 19mm MDF gefertigt. Dazu habe ich den selbst gebauten Fräszirkel meiner Makita Oberfräse genutzt. Damit lassen sich (fast) perfekte Kreise / Scheiben fräsen. Die übrigen Ausschnitte wurden ebenfalls mit der Oberfräse gefertigt, sofern nicht eine passende Lochsäge zur Hand war. Die Reste der Platte, aus der die Scheibe gefertigt wurde, bilden die spätere Sicherheits-Abdeckung der Schleifscheibe:

Um den Überstand der Welle auszugleichen wurden noch Leisten aus Restholz unter die Abdeckung geleimt/geschraubt

Seitlich wurden zwei Reststücke Multiplex angebracht, auf denen die Auflage für das Werkstück mittels zweier Regalbodenträger (abnehmbar!) befestigt wird:

Die Träger der Auflage für das zu schleifende Werkstück

Die Auflage wurde ebenfalls aus einem Reststück Siebdruckplatte gefertigt:

Werkstückauflage angebracht

An solchen stationären „Maschinen“ sollte zur eigenen Sicherheit immer ein sog. Nullspannungsschalter angebracht werden! Er verhindert, dass nach einem Stromausfall der Motor wieder anlaufen kann.

Hier kann man sehen (und hören), dass der Teller fast perfekt rund läuft. Die Schwingungen des Gehäuses sind sehr gering; da das Gehäuse mit den Überständen der Bodenplatte auf der Werkbank mittels Zwingen befestigt wird, steht der Schleifer ruhig.

https://youtu.be/Mx8N2Fqa_Dc

Was Ihr vor dem Selbstbau berücksichtigen solltet:

  • Arbeiten an 220V sollten nur dann selbst ausgeführt werden, wenn man weiß, was man macht! Diese Spannung kann tödlich sein!
  • Die Schleifscheibe muss absolut rund laufen. Bei der hohen Motordrehzahl kann eine unrunde Scheibe sich schnell in ihre Einzelteile zerlegen!
  • Für die Bohrung der Scheibe passendes Werkzeug verwenden! Mein billiger Bohrer hat ein Loch erzeugt, welches weder rund war, noch einen Durchmesser von 17mm hatte! Ich habe einen Holzbohrer von Bosch mit selbst zentrierender Spitze benutzt.
  • Wie im Video von lets bastel gezeigt, muss die Öffnung für den Passstift sehr genau gefertigt werden.

Für Fragen kann natürlich die Kommentarfunktion genutzt werden…

Camembert im Hackmantel mit Bacon-Überzieher

Hack, Camembert und Bacon sind dankbare Zutaten, um daraus eine schmackhafte Mahlzeit zu machen! Wir hatten im Kühlschrank noch einen Camembert aus der Normandie (bei uns liebevoll „Deckchenkäse“ genannt), welcher die auf der Packung angepriesenen „Frohen Festtage“ schon überlebt hatte.

Le Rustique – Camembert aus der Normandie

Wegen des intensiven Geruches musste er schon in Einzelhaft genommen werden 😉

Weitere Zutaten sind:

  • 750 gr. gemischtes Hackfleisch
  • 1 Ei
  • Salz & Pfeffer, Majoran, Thymian, Knoblauch (alles nach Geschmack)
  • scharfes Paprikamark (optional)
  • 3 Packungen „Frühstücksspeck“ aka Bacon

Die weiteren Zutaten

Bei der Würzung für das Hack kann man sich gut an der eigenen Würzung für Frikadellen orientieren, allerdings kommt keine Zwiebel und kein Brötchen / Semmelbrösel an den Hackteig.

Zuerst wurde aus dem Bacon ein Netz gelegt. Damit die Arbeitsplatte nicht zu sehr eingefettet wird, habe ich etwas Frischhaltefolie untergelegt

Bacon zu einem Netz „geflochten“

Der Hackteig wurde mit allen Zutaten gut verknetet

Die fertige Hackmasse

Jetzt wird ein gutes Drittel davon auf dem Bacon-Netz platziert

Hack auf dem Bacon-Netz

darauf wird nun der Camembert gesetzt

und mit dem restlichen Hack rundherum eingepackt, der Bacon durch anheben der Frischhaltefolie an das Hack gedrückt

und mit dem restlichen Bacon werden die noch offenen Stellen verschlossen

fertig!

Um den Backofen vor größeren Verschmutzungen zu schützen, und um beim Anschnitt keinen Saft zu verlieren, habe ich den „Braten“ in eine Steingutform „umgebettet“ – dank der Frischhaltefolie kein Problem

Im Bett 😉

Nun geht es bei ca. 175°C (Umluft) für rund 1 1/2 Std. in den Backofen. Zur Grillsaison (heute passte das Wetter wirklich nicht!) wäre diese Temperatur und eine indirekte Position im Grill passend. Nach dieser zeit sah es bei meinem Camembert im Hackmantel so aus

Fertig! Es kann gegessen werden

Das Einlegen in die Form hat den Backofen sauber gehalten!

Flüssigkeit zum stippen

„tranchieren“ und auf den Teller damit

Fast servierfertig

Bei uns gab es ein Brötchen dazu – ideal um die herzhafte Sauce / Saft zu „stippen“

Essen ist fertig!

Von Hackern und Angriffen auf die Demokratie

„Hacker“ haben Telefonnummern, Chats und andere persönliche Informationen über Politiker und Personen des öffentlichen Lebens „entwendet“ und als „Überraschung“ in Form eines Adventskalenders auf Twitter veröffentlicht. Dabei ist nicht die Tatsache des „hackens“ bedeutsam, sondern wie damit von Seiten der betroffenen Personen (jetzt sind die Politiker gemeint) damit umgegangen wird.

Die Justizministerin will prüfen „inwieweit hier schärfere gesetzliche Vorgaben sinnvoll und erforderlich sind“; für eine höchstmögliche Datensicherheit sei eine „starke Sensibilisierung beim Umgang mit persönlichen Daten unerlässlich“ externer Link.

  • Ja! ein sensibler Umgang mit den eigenen Daten und ein wenig Nachdenken, welchem Dienst man seine persönlichen Daten anvertraut, ist angebracht!
  • Nein! Eine personelle Verstärkung des BSI ist aus diesem Grund nicht erforderlich. Das BSI ist nicht dafür da, die Daten von Politikern zu schützen. Das muss jede / jeder von uns selbst tun. Twitter, Facebook, WhatsApp, Google & Co. sind private Anbieter von kostenlosen Diensten – sie „verdienen“ an den persönlichen Daten, die man ihnen freiwillig überlässt! Aus gutem Grund gibt es Telekommunikationsanbieter, die einer gesetzlichen Regulierung unterliegen…
  • Nein! Eine Vorratsdatenspeicherung hätte diesen „Vorfall“ nicht verhindert.
  • Nein! Ein Angriff „auf die Demokratie“ ist es nicht, wenn Telefonnummern und Einzugsermächtigungen geleakt werden.

Vielleicht führt dieser Vorfall dazu, dass die Politik und der öffentliche Sektor einmal verstärkt darüber nachdenken, ob es sinnvoll ist, die IT eines Landes einem Großkonzern aus den USA anzuvertrauen und alles in die Cloud zu schieben. Für kommende Projekte (ich denke da nur an Gesundheitsdaten) führt es hoffentlich dazu, dass die bisherige Sichtweise (z.B. De-Mail wird für „sicher“ erklärt) kritisch hinterfragt wird!

Kyocera-Drucker und der Fehler „Service rufen 7404“ – eine wirtschaftliche Betrachtung

Nachdem mein Samsung CPL-300 N (Erfahrungsbericht hier) sich Ende 2014 aufgrund einer „verbrauchten“ Entwicklereinheit von mir verabschiedet hat, war es an der Zeit, sich nach einem neuen Drucker umzusehen. Anforderungen waren

  • Farbdruck, weil ich nicht mit vorgedruckten Briefbögen mit einem farbigen Logo arbeiten wollte und auch so viele Sachen „in Farbe“ ausdrucken muss
  • schneller als 4 Seiten/Min. wie beim Samsung-Drucker. Wenn man je Druckauftrag ca. 100 Seiten ausdruckt, wird ein langsamer Drucker wirklich nervig
  • Duplexdruck, weil das den Papierverbrauch und die Portokosten senkt
  • Lasertechnologie, weil ich nur ein- oder zwei Mal im Monat etwas ausdrucke und die Düsen eines Tintenstrahldruckers dann verstopft wären
  • Verarbeitung stärkeren Papiers (bis ca. 160 gr/m²), weil ich öfters etwas repräsentativere Karten ausdrucken muss oder Postkarten.

Im örtlichen Cyberport-Store fiel mir ein Kyocera Ecosys P6021 cdn, auf, den ich für knapp 200 EUR erstehen konnte. Er funktioniert unter Linux einwandfrei und lässt sich mittels Ethernet-Schnittstelle gut in mein Heimnetz einbinden.

Nach knapp 4 Jahren Benutzung hatte ich in den letzten Wochen verschmierte Ausdrucke und dann zeigte der Drucker mir die Fehlermeldung „Service rufen 7404:0008462“ an. Das bedeutet, dass die Entwicklereinheit für die Farbe „Gelb“ (Yellow) getauscht werden muss. Und, dass der Drucker 8462 Seiten bedruckt hat. Davon waren 2780 Seiten „schwarz“ und 5682 Seiten „farbig“ bedruckt worden.

Ein Developer „DV-540 (Y)“ kostet ca. 180 EUR, also fast so viel wie der Drucker. Eine Recherche externer Link ergab, dass Kyocera-Drucker offensichtlich keinen Rebuildtoner mögen, da die Keramiktrommel durch den Originaltoner „gereinigt und geschmiert“ wird. Ich habe (bis auf die mitgelieferten Kartuschen) immer „Nachbautoner“ verwendet. Es wird also Zeit, die Seitenkosten auszurechnen und über einen neuen Drucker und das Verbrauchsmaterial nachzudenken..

Hier also meine Kosten:

  • Anschaffungspreis: 199 EUR,
  • Nachbautoner im Jahr 2015: 160 EUR,
  • Nachbautoner im Jahr 2017: 63 EUR,
  • Nachbautoner im Jahr 2018: 82 EUR, wobei davon nur die Farben „schwarz und gelb“ eingesetzt wurden, welche jetzt noch zu ca. 80% gefüllt sind.

(Hinweis: Alle Links führen zu Angeboten bei amazon, welche ich gekauft habe)

Somit ergeben sich bei 8462 bedruckten Seiten Kosten pro Seite von 0,06 EUR, die Kosten für das bedruckte Papier nicht eingerechnet. Hätte ich Kyocera-Toner gekauft, wären dafür Kosten externer Link in Höhe von ca. 687 EUR angefallen. Das hätte einen Seitenpreis von ca. 0,10 EUR ergeben. Diese Kosten liegen aber auch (bei meinem Druckverhalten) unter denen, die bei einer Berechnung nach ISO angegeben werden. Diese liegen zwischen 14 und 20 Cent je Seite. Angenommen, dass der Drucker mit den Original-Kartuschen weiter drucken würde, hätte ich dafür insgesamt rund 340 EUR „mehr“ ausgegeben.

Die Entscheidung für einen neuen Drucker fiel recht schnell auf das Nachfolgemodell P5021 cdn, welchen ich für 153 EUR im örtlichen Cyberport-Store erworben habe. Ich überlege nun, ob ich in dem originale oder „nachgebaute“ Kartuschen verwenden werde. Da sich mein Druckvolumen in nächster Zeit wohl nicht verändern wird, würde ich bei der Verwendung von „nachgebauten Kartuschen“ in ca. 4 Jahren wieder Elektronikschrott produzieren, oder – so denn die Verwendung des Gerätes mit Toner des Herstellers tatsächlich die Lebensdauer signifikant verlängert – länger damit drucken können. Ehrlich gesagt: ich weiß es noch nicht…

Klar ist aber, dass die Anschaffung eines Druckers für 150 EUR mit entsprechenden Folgekosten einhergeht. Erst im Business-Bereich fallen die Kosten für Tonerkartuschen (dann auch mit erheblich größerer Reichweite) auf ein Maß, welches „erträglich“ wäre. Dies Drucker liegen dann aber auch im Preisbereich von ca. 1.000 EUR…

Wir schützen die Umwelt – und überwachen das auch!

Die deutsche Autoindustrie hat mit einer etwas „eigenwilligen“ Interpretation von technischen/gesetzlichen Regelungen eine ziemlich große Menge von Autos verkauft, deren Abgaswerte im realen Fahrbetrieb nicht den Messergebnissen entsprechen, die bei der Typenprüfung gemessen wurden. Stichworte wie „Abschalteinrichtung“ und „Prüfstandmodus“ beherrschen seit der Entdeckung die täglichen Schlagzeilen. Die Autoindustrie hat ihren Dieselskandal!

Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat wegen der Überschreitung der Messwerte für Stickoxid an den Messstellen vieler Städte die jeweiligen Städte verklagt und dafür gesorgt, dass diese Städte demnächst Fahrverbote für solche Autos anordnen müssen.

Der Bund hat sich nun Gedanken darüber gemacht, wie diese Fahrverbote überwacht werden können. Eine Änderung des Straßenverkehrsgesetzes sieht nun vor, dass die Einhaltung mit „technischen Maßnahmen“ kontrolliert werden soll – der personelle Aufwand ist nämlich schlicht und ergreifend zu groß (siehe Handyverbot…).

Die vom Kabinett schon beschlossene Änderung sieht eine flächendeckende Überwachung mittels automatisierten Erfassung aller Verkehrsteilnehmer vor. Um zu prüfen, ob es sich um ein Fahrzeug handelt, welches sich (nicht) in einer Fahrverbotzone befinden darf, ist ein automatisierter Abgleich mit den Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes vorgesehen.

Damit sind wir der Totalüberwachung wieder einen Schritt näher gekommen!

Ich frage mich gerade nur, ob die technischen Einrichtungen vom Bund (und den Steuerzahlern) oder von der Autoindustrie bezahlt werden…

Druck mal dreidimensional!

Nachdem hier vor einigen Wochen ein 3D-Drucker Einzug gehalten hat, müssen nicht nur nützliche, sondern auch mal ausgefallene Dinge auf dem Druckbett landen

Der fünfarmige Stinkefinger

Dieses externer Link , aber auch viele nützliche Dinge finden sich auf Thingiverse.com. Da das Thema doch recht komplex ist, berichte ich erst später – ohne Erfahrung geht „out of the box“ mit so einem Drucker recht wenig…